Anti-Aging news 04/03 | Lifestyle
 
Neue Lust am Leben,
mehr Lust an der Liebe
von Helga Vollmer M.A.

Liegt es an unserer hektischen Zeit, an der Überflutung von visuellen Sex-Eindrücken oder an was anderem? Die Lust an Liebe und Sexualität scheint allgemein nachzulassen: Viele Junge fühlen sich ausgepowert, zu matt und zu »gestresst« für Sex. Und für Menschen der zweiten Lebenshälfte scheint »offiziell« noch immer zu gelten: Ruhe im Bett! Sexualität ist jedoch ein menschliches Grundbedürfnis, Menschen mit einem befriedigenden Sexualleben sind selbst in höherem Alter gesünder als andere. Macabido®, ein neues Präparat mit dem Extrakt aus der peruanischen Maca-Knolle, steigert auf natürliche Weise Lust und Energie – ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Für erwachsene Kinder ist es nach wie vor schwer, sich ihre Eltern beim Sex vorzustellen – oder gar die Großeltern. Doch zwischen Sexualität und körperlichem (Wohl-)Befinden besteht gerade bei Menschen in mittleren und älteren Jahren ein enger Zusammenhang, wie die im Frühjahr 2002 veröffentlichte, erste globale Studie zu sexueller Einstellung und sexuellem Verhalten von 40- bis 80-Jährigen ergab (vgl. AAN 01/03). Die Nähe zu einem anderen Menschen ist es, die Intimität, die jeder Mensch sucht und braucht, die Liebe und deren besondere Variante – die Sexualität.  
In Deutschland sind nach eigenen Angaben zwei Drittel aller Paare mit ihrem Liebesleben nicht zufrieden. Das liegt aber nicht immer am Partner.
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Letztere nicht ausschließlich zum Zwecke der Fortpflanzung, wie es die katholische Kirche selbst heute noch von ihren Gläubigen zu fordern versucht, sondern Sexualität als Bestandteil des Lebens. Sexualität gehört zum Leben, Sexualität ist Leben. So liegt es nahe, dass gerade in alten Kulturen und heute noch bei Naturvölkern die Sexualität als etwas »Normales« betrachtet wird, somit auch als ein Teil ihrer Religion; und umgekehrt – wenn es mit der Sexualität nicht mehr klappen wollte, fanden sich die Menschen nicht einfach damit ab. Sie suchten und suchen nach Lösungen und nahmen die Natur zu Hilfe. So wussten die Inkas vor mehr als zweitausend Jahren bereits um die Lust-stimulierende Wirkung eines ihrer Nahrungsmittel – der Maca-Wurzel.

Das natürliche Aphrodisiakum aus den Anden

Wegen ihrer einzigartigen Wirkung auf Ausdauer, Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit, Libido, Fruchtbarkeit und Potenz war der Extrakt aus der kartoffelähnlichen Wurzelknolle bei den Inkas ausschließlich den Mitgliedern des Königshauses vorbehalten. Angeblich bekamen auch ihre Soldaten, bevor sie in die Schlacht zogen, Maca. Es sollte sie furchtlos und tapfer machen. Hatten sie dann eine Stadt erobert, wurde ihnen Maca schnellstens entzogen, um die Frauen der Eroberten vor den sexuellen Attacken der lüsternen Soldaten zu schützen.

Hinweise auf erste Maca-Plantagen gehen bis 1600 v. Chr. zurück. Nach der Eroberung des Inka-Reiches stellten die Spanier fest, dass ihr Viehbestand im kargen Hochland der Anden schlecht gedieh. Andererseits trafen sie in diesen unwirtlichen peruanischen Hochebenen von über 3000 und 4000 Metern auf erstaunlich zähe und stramme Babys und außerordentlich gesunde Erwachsene. Die Indianer empfahlen den Spaniern ihr Heil- und Grundnahrungsmittel Maca. Als die Conquistadores feststellten, dass dank Maca nicht nur ihr Viehbestand wuchs, sondern der »peruanische Ginseng« auch bei Menschen bemerkenswert anregend wirkte, zeichneten dies die Chronisten auf und die Spanier forderten den Tribut anstatt wie bisher in Gold nun in Form von Maca-Wurzeln. So wurde Maca zum natürlichen Aphrodisiakum der Spanier und gleichzeitig zu ihrem wertvollsten Handelsgut. Sie exportierten Schiffsladungen von Maca nach Spanien.

Seit rund 500 Jahren ist Maca wegen seiner stimulierenden Wirkung auf Energie, Libido und Fruchtbarkeit in der peruanischen Medizin etabliert. Nun wurde auch in unseren Breiten das uralte Geheimnis der Inkas gelüftet. Den Extrakt aus der peruanischen Süßkartoffel verbesserte man mit weiteren rein pflanzlichen Mitteln und – das ist das Besondere – stimmte ihn speziell auf die Bedürfnisse von Frau und Mann ab. In zwei Studien nach strengen Arzneimittel-Richtlinien aktivierte Macabido® bei Frauen wie Männern Lebensfreude und Libido erheblich stärker als das herkömmliche Maca.

 
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Wenn die Lust fehlt

Einer aktuellen Untersuchung zufolge leiden fast 60% aller Frauen unter sexuellen Störungen. Deswegen befragten kürzlich Mitarbeiter der Urologischen Klinik in Köln per Fragebogen jeweils 10 000 Männer und Frauen im Alter zwischen 30 und 80 Jahren nach sexuellen Störungen, aber auch nach Risikofaktoren und Behandlungsmodalitäten. Von den Frauen gaben insgesamt 59,2% an, unter einer sexuellen Dysfunktion zu leiden – wesentlich mehr als bislang angenommen. Dagegen behaupteten von den Männern nur knapp 21%, an sexuellen Störungen zu leiden, eine deutlich niedrigere Zahl also.

In Deutschland sind nach eigenen Angaben zwei Drittel aller Paare mit ihrem Liebesleben nicht zufrieden. Das liegt aber nicht immer am Partner. Die Gründe für eine nachlassende Libido können beispielsweise körperliche Beschwerden und Krankheiten sein. Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauferkrankungen, Übergewicht und Hypercholesterinämie, aber auch Medikamente beispielsweise gegen diese Erkrankungen können sich negativ auf die Sexualität auswirken. Der mit zunehmendem Alter sinkende Testosteronspiegel des Mannes kann auch seine Libido senken.

»Alkohol weckt das Verlangen und hemmt den Vollzug«, stellte schon Shakespeare fest, Nikotinabusus und Drogen (zer-)stören nach einiger Zeit ebenfalls die Libido. Potenzstörungen kennt mindestens jeder zehnte Mann aus eigener Erfahrung.

Zudem sind viele Männer weitaus sensibler als sie sich und ihrer Umgebung eingestehen wollen. Der angeblich so »harte Kerl« kann auf beruflichen oder seelischen Stress reagieren, auf Probleme, Depressionen, Schlafstörungen, Unsicherheit und Komplexe, Trauer und vieles mehr. Hinzu kommt, dass die Sexualität bei Männern von der eher visuellen Stimulation im Laufe der Jahre immer mehr über den Kopf gesteuert wird. Die Sexualtherapeutin Dr. Rosie King sagt dazu: »Männer sollten begreifen lernen, dass sie keine ›Goldmedaille im Abfahrtslauf‹ gewinnen, sondern die typischen Veränderungen ihrer Sexualfunktionen kennen und genießen lernen sollten. Denn nicht nur der Körper der Partnerin altert, sondern der eigene Körper ebenfalls. Wichtig ist, sich eine positive Ausstrahlung zu bewahren durch körperliche Gesundheit und daraus resultierender sexueller Gesundheit.«  
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Vergesst die Frauen nicht

Sexuelle Funktionsstörungen sind jedoch keinesfalls reine Männersache. Bereits in den 70er Jahren, lange bevor die heutigen Potenzmittel zur Behandlung der männlichen Erektionsstörung zur Verfügung standen, haben amerikanische Wissenschaftler wie Kaplan oder Masters und Johnson über weibliche Sexualität und Sexualstörungen berichtet. Trotzdem wurde dieses Thema eher vernachlässigt, weshalb es kaum verlässliche Zahlen über die Häufigkeit solcher Störungen gibt. Inzwischen beschäftigen sich Frauen wie beispielsweise die Australierinnen Dr. Rosie King (Sidney) und die Psychiaterin Prof. Lorraine Dennerstein (Melbourne) intensiv mit der sexuellen Gesundheit beziehungsweise den sexuellen Störungen der Frau.

King: »Sexualität wurde immer im Zusammenhang mit jüngeren Menschen gesehen. Wer fragt sich denn, ob die Großmutter mit dem Großvater Sex hat. Deswegen gibt es gerade in diesem Lebensbereich so viele Missverständnisse, nicht zuletzt zwischen Arzt und Patienten.« Aber, »endlich ändern sich die Zeiten und damit die Ansprüche an die Lebensqualität! 60 % meiner Patienten sind Frauen, 40 % Männer, die jüngste Patientin war 18, die älteste über 70 Jahre; mein Hauptklientel mit sexuellen Problemen ist zwischen 30 und 60 Jahre alt.« Ähnliches berichtete Prof. Dennerstein Ende September auf einem Kongress in Hamburg: Ihren Untersuchungen zufolge leiden 43 % der Frauen und 31 % der Männer unter sexuellen Störungen; ein Drittel der Frauen klagt über mangelnde Libido. Zu den selben Ergebnissen kam in den USA das National Health and Social Life Survey: Sexualstörungen nehmen mit dem Alter zu. Jede dritte Frau gab an, kein sexuelles Interesse zu haben, jede vierte bekommt beim Geschlechtsverkehr keinen Orgasmus, 20 % haben Probleme mit der Lubrikation (Feuchtigkeit) der Scheide und 20 % empfinden Sex als nicht angenehm.

Frauen reagieren stärker auf äußere Einflüsse

Dagegen kommt das, was trotz »Aufklärung« heute noch am Biertisch gerne als »frigide« abgehandelt wird – wenn nämlich eine Frau nicht so reagiert, wie Macho es sich erträumt – in der Realität extrem selten vor. Sicher ist, dass neben physischen Ursachen die Psyche eine weitaus größere Rolle bei Frauen spielt als bei Männern. Frauen reagieren beispielsweise wesentlich stärker auf äußere Einflüsse wie Schwierigkeiten in der Partnerschaft, beruflichen oder privaten Stress oder soziale Probleme. Hinzu kommen Faktoren wie gesellschaftliche Rollenbilder, Kultur, Religion und Ereignisse in verschiedenen Lebensphasen. Besonders fatal wirkt es sich aus, wenn eine Frau, als Kind oder Jugendliche beispielsweise, sexuell missbraucht wurde. Ein weiterer Grund für gestörte Sexualität, gerade, wenn die Frau selbst körperlich gesund ist, kann ihr Partner sein. Wenn’s bei ihm nicht klappt – aus welchen Gründen auch immer –, sucht die Frau häufig die Schuld bei sich (manchmal gibt »er« ihr die Schuld dafür) und verliert vor lauter Fixierung auf den Mann selbst die Lust am Sex. Sexuelle Probleme und Schwierigkeiten in der Partnerschaft blockieren bei Frauen häufig das sexuelle Interesse so stark, dass sich daraus eine chronische Sexualstörung entwickelt.

Doch obwohl sexuelle Probleme bei Frauen häufiger vorkommen als bei Männern, erfahren bei uns nur 4 % der Frauen tatsächlich Unterstützung durch ihren Arzt oder einen Sexualtherapeuten. Dabei hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weibliche sexuelle Funktionsstörungen (FSD = Female Sexual Dysfunction) als Erkrankung anerkannt. Allerdings – es gibt für Frauen nur wenig wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Eine neue Möglichkeit für körperlich gesunde Frauen ist Macabido® für Sie. 
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Macabido® – aktiviert Sinnlichkeit und Leistungskraft

Maca (Lepidium Myennii) galt im alten Peru als eine der wirksamsten Heilpflanzen, und dieser Meinung sind die Wissenschaftler heute noch – besser heute wieder. Inkafrauen verwendeten Maca zur Linderung von Menstruationsbeschwerden oder zur Steigerung von Libido und Fruchtbarkeit und setzten es auch bei prämenstruellen sowie postmenopausalen Symptomen ein. Und da Maca für Männer ebenfalls »gut« ist, gab es kaum einen Haushalt ohne Maca. Die Knolle aus der Familie der Kartoffelgewächse ist reich an Zucker, Kohlenhydraten, Proteinen und essenziellen Mineralstoffen – speziell Eisen und Jod. Getrocknete Maca-Wurzel besitzt einen hohen Nährwert, ähnlich Getreidearten wie Mais oder Reis. Zusätzlich enthält Maca große Mengen an essenziellen Aminosäuren, Eisen, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Saponinen, Stigmasterol, Sitosterol, Tanninen, Zink, den Vitaminen B1, B2, B12, C und E sowie eine Anzahl weiterer Substanzen.

Folgende Eigenschaften schreibt man Maca zu:

• Sexuelle Energie zu steigern
• Vitalität zu erhöhen
• Lust zu steigern
• Libido zu stärken
• Hormonschwankungen auszugleichen
• Feuchtigkeit der Vagina (Lubrikation) zu verbessern
• Fruchtbarkeit (Fertilität) zu fördern

In dem neuen Kombinationspräparat Macabido® sind mehrere natürliche Substanzen mit Maca kombiniert, unter anderem Ginseng, Ginkgo und Gelée Royale. 
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Ginseng

Ginseng gilt als natürliches Mittel zur Steigerung der Energie und des Wohlbefindens, ohne abhängig zu machen. Sowohl Panax Ginseng (chinesisch oder koreanisch) als auch sibirischer Ginseng (Eleutherococcus Senticosus) eignet sich wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge zur Behandlung von Unfruchtbarkeit. Ginsengwurzel-Extrakte stärken bekanntlich das Immunsystem und verbessern das Wohlbefinden. Ginseng fördert nachgewiesenermaßen die Hirnleistungen auf der Basis von neuroendokriner Tätigkeit beim Hypothalamus, der Hypophyse und der Nebennierenrinde.

Ginkgo Biloba

Ginkgo Biloba gilt als pflanzliches Antioxidanz mit breitem Wirkspektrum. Ginkgo-Extrakt kann angeblich Männern ihre sexuelle Leistungskraft zurückgeben: Wissenschaftler der University of California fanden heraus, dass sich mit Ginkgo zu 84 % eine durch Antidepressiva verursachte sexuelle Dysfunktion behandeln lässt. Offensichtlich hat Ginkgo eine positive Wirkung auf alle vier Phasen des sexuellen Zyklus: Lust, Erregung (Erektion und Feuchtigkeit), Orgasmus sowie Entspannung.

Ginkgo-Extrakt wird wegen seiner Wirkung auf das vaskuläre System häufig menopausalen und postmenopausalen Frauen verordnet, beispielsweise denjenigen, die keine Hormonersatztherapie während der Menopause wollen. Außerdem werden Ginkgo neuroprotektive Effekte zugeschrieben: Dieses »Gedächtnis-Phytopharmakon« bekommen auch Frauen, die unter menopausaler Vergesslichkeit leiden.

Gelée Royale

Die Nahrung der Bienenkönigin hat besondere Effekte auf Drüsen und Hormonschwankungen, selbst auf solche, die durch Menstruations-, aber auch durch Prostatabeschwerden hervorgerufen werden. Das natürliche Powermittel ist bei nachlassender Sehkraft oder Gedächtnisleistung wie ein Jungbrunnen, auch bei Herzerkrankungen, Arteriosklerose und Angina pectoris. Gelée Royale enthält sämtliche B-Vitamine und ist sogar die ergiebigste natürliche Quelle von Vitamin B6 und Pantothensäure (B5). Offensichtlich bekämpft Gelée Royale außerdem wirkungsvoll Arthritis und Geschwüre; zudem enthält es viel Biotin sowie Nukleinsäure, eine Substanz, die für die DNA-RNA-Zellkomponente wichtig ist. Auch Acetylcholin ist darin enthalten, eine wichtige Substanz zur Regulation von Nervenimpulsen zwischen den Nervenfasern, die das Denken fördern. Deswegen hilft Gelée Royale vermutlich auch bei Morbus Alzheimer.

Die Wissenschaft, die in Macabido® steckt

In zwei deutschen Studien wurde die Wirkung von Macabido® über einen längeren Zeitraum geprüft. 60 Frauen und 60 Männer wurden in drei Gruppen aufgeteilt, wobei eine Gruppe nur Placebo, eine Gruppe handelsübliches Maca und die dritte Macabido® testete.

Die Resultate waren eindeutig. Unter den Probanden der Macabido®-Studie berichteten 92 % über eine deutliche Verbesserung ihres Sexuallebens. Damit ist Macabido® für gesunde Menschen ein natürliches Präparat zur Aktivierung der Sinnlichkeit und des körperlichen Wohlbefindens.  
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Dr. Gerd Jansen im Interview
mit Helga Vollmer

Dr. med. Gerd Jansen ist Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
An der Macabido®-Studie waren auch Patienten seiner Praxis beteiligt.

Kennen Sie die aphrodisierende Wirkung von Maca, dieser peruanischen Knolle, schon länger?

Ich hörte vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal von Maca und setzte es damals schon bei Patienten ein. Die Reaktionen der Patienten fielen sehr unterschiedlich aus: Die einen waren restlos begeistert, bei den anderen zeigte sich keine Wirkung. Vermutlich – es gibt ja verschiedene Maca-Präparate –, weil es sich um Nahrungsergänzungsmittel mit verschiedenen Inhaltsstoffen und unterschiedlichen Wirkstärken handelte. Andererseits fand ich die Substanz hochinteressant, sie machte mich neugierig. Deshalb war ich auf der Suche nach jemandem, der Maca einmal genau erforschte.

Haben Sie häufig Patientinnen, die mit ihrem Sexualleben unzufrieden sind?

Es ist ein sensibles Thema, doch der Bedarf ist größer als man denkt. Die wenigsten Frauen sprechen von vornherein darüber, man muss die Patientin schon direkt darauf ansprechen. Ein Gynäkologe sollte stets auch nach dem Sexualleben fragen, jedoch nicht insistieren, wenn die Patientin nichts dazu sagen will. Man muss herausfinden, was die Patientin möchte. Die meisten antworten dann auch sehr offen. Man kann ja fragen, ob sie ein Problem haben und Lösungsvorschläge wünschen. Frauen sprechen eher darüber als Männer.

Frauen welchen Alters klagen über Sexualstörungen?

Grundsätzlich alle Altersgruppen. Bei jüngeren Frauen steckt viel Unwissenheit dahinter, bei älteren eher Hemmungen, viel hängt von der Erziehung ab. Häufig berichten Frauen dann, sie hätten keinen Geschlechtsverkehr mehr, weil der Mann nicht kann oder nicht mag. Bei Frauen, die gerade entbunden haben, fühlt sich der Mann oft vernachlässigt, weil nun ein Großteil der Liebe auf das Kind übergeht. Das macht sich auch im Sexualleben bemerkbar. Bei älteren Männern spielt natürlich die erektile Dysfunktion in Folge von beispielsweise Herzerkrankungen oder Diabetes eine Rolle. Nun ist Macabido® entwickelt worden, und Sie haben es im Rahmen einer Studie an Ihren Patienten getestet.

Wie war der Erfolg?

Überraschend gut! Was sicherlich daran liegt, dass Macabido® reinen Maca-Extrakt mit Ginseng und Ginkgo sowie zusätzlichen Inhaltsstoffen enthält, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen und Männern abgestimmt wurden. Dadurch entstand eine einmalige Kombination aus reinen natürlichen Substanzen mit hohem Standard. Die Studie wurde doppelblind, randomisiert und placebokontrolliert, fast wie für ein Arzneimittel, durchgeführt.

Haben Sie Macabido® selbst auch probiert?

Ja, und ich bin begeistert. Es ist ein großartiges Stimulans für gesunde Frauen und Männer. Herr Dr. Jansen, vielen Dank für diese wichtigen Informationen.  
Dr. Gerd Jansen
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 Sexualstörungen bei Frauen
Sexualstörungen bei Frauen sind vielschichtig, man unterscheidet zwischen:

1. Störung des sexuellen Verlangens (gestörte Libido),
2. Störung der sexuellen Erregbarkeit (Unfähigkeit oder Schwierigkeit, eine sexuelle Erregung zu erreichen),
3. weiblichen Orgasmusstörungen und
4. Sexualschmerzen (Dyspareunie, Vaginismus).  
 Dr. med. Jan-Dirk Fautek
Dr. med. Jan-Dirk Fauteck, 
Geschäftsführer einer Firma für klinische Studien in Münster und einer der Leiter der Macabido®-Studie resümiert:

»Erste Studienergebnisse bei einer Untersuchung an 120 Personen über vier Wochen zeigen, dass Macabido® eine optimal auf Frauen und Männer abgestimmte Mischung von hochkonzentriertem Maca und anderen pflanzlichen Stoffen enthält. Es ist erheblich potenter, um das allgemeine Wohlbefinden und das sexuelle Verlangen zu steigern als handelsübliche Maca-Präparate.« 
 Ergebisse der Studie
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 Buchtipp: Lust auf Maca
Stark für das Leben und stark für die Liebe
Nichts hat so großen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden wie unsere Sexualität, und nichts bringt uns körperlich und seelisch so aus dem Gleichgewicht wie der Verlust der Libido. Maca, die kleine Wurzel aus den peruanischen Anden, stärkt nicht nur Ihre Lebens-, sondern auch Ihre Liebeskraft.

Lust auf Maca - Die geheimen Scharfmacher
Dr. Gerd Jansen schreibt in seinem brandaktuellen Buch »Lust auf Maca - Die geheimen Scharfmacher« wissenschaftlich fundiert und zugleich unterhaltsam über den Verlust der Lust und die Möglichkeit, sie mit Maca wiederzuerlangen. Neben der ersten wissenschaftlichen Untersuchung über die Wirksamkeit von Maca berichtet Dr. Jansen über körpereigene Lusthormone und natürliche Aphrodisiaka.

Broschiert - 132 Seiten - Südwest Verlag
ISBN: 3-517-06706-7
Preis: Euro 12,95  
Bezugsquellen
Macabido® erhalten Sie über die Firma Look&Feel Products.
Tel.: 00800 - 9060 9060 oder www.lookfeelproducts.com
Macabido®