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Schlafstörungen-Vorbeugung |
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- möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen
- das Schlafzimmer sollte dunkel und kühl (ca. 18 Grad) sein
- im Bett nicht arbeiten, essen, lesen oder fernsehen
- Fernseher oder Radiowecker mit großen Leuchtziffern aus dem Schlafzimmer entfernen, da selbst geringe Lichtquellen die körpereigene Melatonin-Ausschüttung stören
- tagsüber nicht schlafen, besser etwas Sport treiben
- abends auf schwere Mahlzeiten, Kaffee, Cola oder viel Alkohol verzichten
- vor dem Schlafengehen zur Ruhe kommen, z.B. mit Entspannungsübungen
- Einschlafrituale wie Musik hören, warmes Bad oder heiße Milch mit Honig
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
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Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
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Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht
erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. ... weiter
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Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
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