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Prostatabeschwerden-Vorbeugung |
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Die Wahrscheinlichkeit, an der Prostata zu erkranken, steigt bei allen Männern mit zunehmendem Alter. Doch abgesehen von genetischen Veranlagungen, die man nicht beeinflussen kann, sollte jeder Mann durch einen gesunden Lebensstil sein Erkrankungsrisiko so gering wie möglich halten. Schon eine bewusste Ernährung und regelmäßige Bewegung reichen aus, um einer Prostataerkrankung aktiv entgegen zu wirken.
Ernährung
Bei der Ernährung ist es besonders wichtig, so oft wie möglich auf tierische Fette und Eiweiße zu verzichten und diese durch pflanzliche Produkte, wie zum Beispiel Kürbiskernöl, zu ersetzen. Für den Wocheneinkauf bedeutet das konkret: viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und idealerweise keine Wurstwaren. Für Restaurantliebhaber wird empfohlen, die lieb gewonnenen scharfen Gewürze öfter wegzulassen. Auch auf alkoholische Getränke sollte der gesundheitsbewusste Mann besser verzichten. Viel zu trinken ist zwar sehr wichtig, übermäßiger Kaffeegenuss und süße Säfte sollten dabei aber vermieden werden. Weiterhin haben Mediziner herausgefunden, dass man(n) mit Vitamin E und Extrakten der Sägepalmenfrucht als Nahrungsergänzungsmittel sein Prostatakrebsrisiko um etwa ein Drittel senken kann.
Bewegung
Körperliche Bewegung hält fit, dabei kommt es besonders auf die Regelmäßigkeit an. Jogging, Walking, Wandern in Kombination mit ausreichend Schlaf stehen ganz oben auf der Liste. Ausgedehntes Fahrradfahren ist für die Prostata eher ungünstig, auch Kälte und feuchte Umgebung sollten Männer meiden. Entspannend wirken dagegen warme Sitzbäder oder Duschen in der Dammregion.
Körper und Seele
Stresssituationen und Schlafmangel belasten den Körper, er wird anfälliger für Krankheiten. Sexuelle Störungen und Partnerschaftsprobleme können die Entstehung einer Prostataerkrankung ebenfalls begünstigen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Unstimmigkeiten in der Beziehung mit dem Partner besprochen und geklärt werden. |
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
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Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
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Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht
erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. ... weiter
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Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
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