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Potenz-/Libidostörung-Vorbeugung |
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Libido- oder Potenzstörungen vorzubeugen, die durch psychische Probleme oder ernste Krankheiten auftreten, ist dauerhaft schwierig. Es können jedoch Allgemeinmaßnahmen ergriffen werden, um Vitalität zu erhalten und Beschwerden zu verhindern. So kann eine ausgewogene Ernährung mit angemessener Kalorienreduktion günstigen Einfluss auf sexuelle Funktionen haben. Einzelnen natürlichen Stoffen schreibt man zusätzlich eine positive Wirkung auf die Libido zu: So beeinflussen bestimmte Blütenpollen oder auch Zink (z.B. in Kürbiskernen) die Hormonproduktion. Cayennepfeffer, Paprika, Ingwer und Zimt wirken dagegen durchblutungssteigernd und so erektionsfördernd. Neben der Ernährung sind jedoch auch ausreichende körperliche Bewegung, geregelter Schlaf und die Vermeidung von übermäßiger Stressbelastung zur Vorbeugung von sexuellen Störungen sinnvoll. Bei psychischen Problemen ist besonders wichtig, das offene Gespräch zu suchen – mit dem Partner, aber eventuell auch mit einem Arzt. |
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
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Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
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Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht
erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. ... weiter
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Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
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