|
|
 |
 |
Potenz-/Libidostörung Therapie |
 |
 |
 |
Die Therapie von Libido- oder Potenzstörungen hängt von den individuellen Ursachen ab. Sind psychische Faktoren der Auslöser für sexuelle Beeinträchtigungen, kann es sinnvoll sein, durch psychologisch ausgerichtete Therapien Probleme aufzuarbeiten. Da einige psychische Beschwerden, wie z.B. Depressionen, aber auch durch Hormonmängel auftreten können, sollten Betroffene den Hormonstatus überprüfen lassen. In vielen Fällen können Hormone, Phytohormone oder andere Pflanzenstoffe sexuelle Probleme beheben.
Hormone
Es ist bekannt, dass Hormone für die Libido der Frau eine wichtige Rolle spielen. Weniger bekannt ist, dass besonders die männlichen Hormone – speziell Testosteron – für Lust und Libido mitverantwortlich sind. Doch auch andere Hormone regen die Libido an, so z.B. DHEA, Relaxin oder Progesteron. Daher kann ein Libidoverlust durch verschiedene Hormonmängel auftreten, ausgelöst durch Hormonabfall oder die Wechseljahre. Durch einen frühzeitigen Ausgleich der Hormondefizite können sexuelle Störungen in den meisten Fällen zunächst vermieden und im weiteren Lebensverlauf hinausgezögert und abgeschwächt werden. Nicht immer müssen direkt synthetische Hormone eingenommen werden, auch Phytohormone können helfen, wie z.B. das natürliche Progesteron, das in der Mistel, in Soja und Fenchel vorkommt.
Bei Männern kann es durch Hormonveränderungen oder die männlichen Wechseljahre ebenfalls zu einem Libidoverlust, aber auch zur erektilen Dysfunktion kommen. Hier muss ein Arzt im Einzelfall entscheiden, ob eine Hormonsubstitution, natürliche Substanzen oder andere Strategien zum gewünschten Erfolg führen.
Naturstoffe
Zur Besserung der männlichen und weiblichen Sexualfunktion werden auch verschiedene natürliche Substanzen medikamentös eingesetzt. So können Ginseng oder der Rindenextrakt des westafrikanischen Yohimbe-Baumes sowohl die Libido als auch die erektile Funktion positiv beeinflussen. Ginseng-Präparate verbessern zusätzlich noch Ausdauer und Konzentrationsvermögen. Die Extrakte aus Blättern des Ginkgo-Baumes (Ginkgo biloba) wirken sich verbessernd auf die Blut- und Sauerstoffversorgung diverser Organe aus. Neben der Hirndurchblutung wird daher auch die Durchblutung im Bereich der Geschlechtsorgane gefördert.
Seit einiger Zeit macht aber besonders ein Pflanzenpräparat von sich reden: MACA, Extrakt einer Wurzelknolle aus den peruanischen Anden. Es wird bereits als „Viagra aus der Natur“ für Mann und Frau gepriesen, da es sexuelle Lustlosigkeit abbauen und bei Erektionsstörungen helfen kann. Die MACA-Wurzel enthält viele wertvolle Eiweiße, viel Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium sowie wichtige Mineralstoffe, nahezu alle Vitamine und schließlich hormonähnliche Substanzen. Diese sorgen für eine bessere Durchblutung und regen die Testosteron- und Östrogen-Bildung an. Die chemische Analyse von MACA ergibt zusätzlich biologisch aktive aromatische Isothiocyanate, die für ihre aphrodisierende Wirkung bekannt sind. Viele weitere Inhaltsstoffe sind noch nicht genau untersucht. Wahrscheinlich erklärt sich die Wirkung auf sexuelle Funktionen beim Menschen durch die spezifische Zusammensetzung der Inhaltsstoffe von MACA. Einziger Nachteil: Im Gegensatz zu Viagra wirkt der Wurzel-Extrakt nicht sofort, sondern eher langfristig. Dafür sind aber auch keine Nebenwirkungen bekannt. |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
 |
Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht
erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. ... weiter
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
|
 |
 |
|
|
|