Parkinson-Vorbeugung
Ernährung für Lebensqualität
Bisher ist noch nicht vollständig erforscht, wie es zu einem plötzlichen Dopamin-Mangel im Körper kommen kann. Ein Forschungsansatz basiert darauf, dass freie Radikale an der Entstehung von Morbus Parkinson beteiligt sind. Um der Zellzerstörung durch diese aggressiven chemischen Verbindungen entgegenzuwirken, wird auf die antioxidative Wirkung verschiedener Vitamine und Vitalstoffe gesetzt. So haben zum Beispiel Vitamin C und E sowie Provitamine wie Beta-Karotin oder Spurenelemente wie Selen eine zellerhaltende Wirkung. Die Orientierung an Nährstoffempfehlungen erleichtert die Auswahl der täglichen Nahrung und garantiert die optimale Versorgung mit den lebenswichtigen Elementen.

Frühzeitiger Gang zum Facharzt
Bereits bei den ersten kleinsten Anzeichen, die auf eine Erkrankung an Morbus Parkinson hinweisen, ist der Gang zu einem Arzt bzw. einem Neurologen unerlässlich. Zu diesen ersten Zeichen gehören ein unkontrolliertes Zittern in Händen und Armen, eine erhöhte Anspannung der Muskeln, vor allem der Gesichtsmuskeln, sowie erste Hinweise auf eine Bewegungseinschränkung. Der frühzeitige Arztbesuch ist bei Anzeichen von Morbus Parkinson besonders wichtig. Denn einmal abgestorbene Nervenzellen können sich nicht regenerieren und sind für immer verloren.  
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