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Um einer Osteoporose vorzubeugen, sind regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene, gesunde Ernährung die besten Maßnahmen. So ist für gesunde Knochen eine ausreichende Calciumzufuhr unverzichtbar. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass mit der durchschnittlichen Ernährung nur die Hälfte der empfohlenen Calciummenge aufgenommen wird. Es wird empfohlen, die Ernährung durch zusätzliche Vitamine und Nahrungsergänzungsstoffe, wie z.B. MCHC, zu ergänzen. Dies gilt besonders nach den Wechseljahren, da hier ein erhöhter Bedarf besteht. Neuere Untersuchungen zeigen darüber hinaus einen engen Zusammenhang zwischen der Knochendichte und körperlicher Aktivität. Der Grund: Das durch die Nahrung aufgenommene Calcium kann nur in die Knochen eingebaut werden, wenn man sich ausreichend bewegt. Je früher mit einem regelmäßigen Bewegungsprogramm begonnen wird, desto besser. Wer in der Jugend ein kräftiges Knochengerüst durch Sport und gesunde Ernährung aufgebaut hat, hat im Alter ein deutlich geringeres Osteoporose-Risiko. Doch auch bei schon bestehender Osteoporose kann Aktivität helfen, den Knochenabbau zu bremsen. Hier sollte jedoch vor Trainingsbeginn der Arzt zu Rate gezogen werden, da nicht alle Sportarten günstig sind.
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
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Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
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Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht
erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. ... weiter
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Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
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