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Bewegung beugt Brustkrebs vor |
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Je mehr sich eine Frau bewegt – über die gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. Das zeigt eine Untersuchung an je 1200 Brustkrebspatientinnen und gesunden Vergleichspersonen in Kanada.
Im Allgemeinen tritt Brustkrebs mit zunehmendem Alter immer häufiger auf. Laut Untersuchung erkranken jedoch die Frauen, die sich ihr Leben lang viel bewegt haben, nach den Wechseljahren um etwa ein Drittel seltener an Brustkrebs, als die Frauen, die sich wenig bewegt haben. Bei Nichtraucherinnen und bei Frauen, die keinen Alkohol trinken, macht der Unterschied sogar mehr als die Hälfte aus. Bei der Schutzwirkung Bewegung spielt die Gewichtsreduktion übrigens keine Rolle, denn sie zeigt sich unabhängig vom Körpergewicht.
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
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Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
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Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
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Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
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