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Herz-, Kreislaufbeschwerden - Vorbeugung |
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Nicht immer liegt bei Patienten mit Herz-Kreislaufbeschwerden eine familiäre
Vorbelastung zu Grunde. Mit einem gesunden Lebensstil und einem großen Maß an
Eigeninitiative kann jeder sein persönliches Erkrankungsrisiko gering halten.
Oberste Priorität hat dabei der Verzicht aufs Rauchen, aber auch Nichtraucher
können ihre Gesundheit aktiv verbessern.
Ernährung Einer der
wichtigsten Faktoren zur Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen ist die
Ernährung. So ist z.B. durch eine fettreduzierte Kost eine Senkung des
Cholesterinspiegels möglich. Empfohlen wird dabei, tierische Fette durch
pflanzliche zu ersetzen. Patienten sollten regelmäßig Gemüse, Salat und Fisch
essen, Fleisch und Eier erhöhen dagegen den
Cholesterinspiegel. Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass das Vitamin
Folsäure deutlich dazu beiträgt, das Herz-Kreislaufrisiko zu senken. Folsäure
ist in vielen pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten und dennoch leiden viele
Menschen aufgrund einer unausgewogenen Ernährung an Folsäure-Mangel. Das führt
dazu, dass die Körperzellen sich nicht mehr ordnungsgemäß teilen und vermehren
können. Folsäure-Mangel führt außerdem zu einem Anstieg des
Homocystein-Spiegels, wodurch sich das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten
enorm erhöht. Homocystein ist ein körpereigener Giftstoff, der beim Abbau von
Eiweiß aus den einfachsten Eiweißbausteinen, den sogenannten Aminosäuren,
entsteht. Bei einem Folsäure-Mangel wird Homocystein nicht genügend abgebaut und
verursacht kleine Risse in der Gefäßwand. Der Organismus dichtet die Verletzung
ab, dadurch verengt sich das Blutgefäß und das Herzinfarktrisiko steigt. Mit
Nahrungsergänzungsmitteln, die Folsäure enthalten, kann jeder das
Herz-Kreislaufsystem schützen.
Lebensstil Um den Kreislauf in
Schwung zu halten, ist regelmäßige Bewegung die beste Medizin. Untrainierte
Personen haben ein dreifach höheres Herzinfarktrisiko. Dabei genügt zwei mal
eine halbe Stunde Sport pro Woche aus, um die Herzaktivität zu trainieren. Doch
auch ein gesunder Geist ist nötig, um den Körper vor Stress und damit vor
erhöhtem Blutdruck zu schützen. Herz-Kreislauf-Patienten sollten lernen mit
Stress umzugehen, und durch die Pflege von Freundschaften einen entspannenden
Ausgleich zu schaffen.
Ärztliche Kontrolle Ein gesunder
Lebensstil kann jedoch nicht die ärztliche Kontrolle ersetzen. Das
Herz-Kreislauf-System muss regelmäßig von einem Arzt überprüft werden, um einen
drohenden Herzinfarkt rechtzeitig feststellen zu können. So sind beispielsweise
die Symptome von erhöhtem Blutdruck nicht auf den ersten Blick erkennbar. Daher
sollte der Blutdruck regelmäßig gemessen werden. |
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
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Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
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Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht
erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. ... weiter
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Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
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