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Diabetes Typ1
Bisher gibt es keine Möglichkeit, dem Diabetes Typ1 vorzubeugen. Ärzte können lediglich die Abwehrzellen gegen die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse bestimmen und dadurch vorhersagen, ob ein Patient erkranken wird. Mit dem intravenösen Glucosetoleranztest kann man untersuchen, wie viel Insulin der Körper noch produziert. Nach Auswertung des Tests kann man versuchen, den Ausbruch der Krankheit durch eine vorbeugende Behandlung mit Insulin hinauszuzögern.
Diabetes Typ2
Die Wahrscheinlichkeit an Diabetes Typ2 zu erkranken, steigt bei ungesunder Lebensführung. Längst ist diese Form der Zuckerkrankheit auch zu einer Wohlstandskrankheit geworden. Zu ihrer Vermeidung ist es daher besonders wichtig, auf Gewicht und regelmäßige Bewegung zu achten. Bei der Ernährung sollte man vor allem auf süße Lebensmittel verzichten, denn diese bewirken eine zu starke Ausschüttung von Insulin. Empfohlen wird außerdem eine Umstellung auf Vollkornprodukte und Gemüse. Dauerstress kann eine Erkrankung ebenfalls begünstigen, da die Bauspeicheldrüse Insulin bei Stress nicht gleichmäßig ausschüttet. |
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
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Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
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Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht
erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. ... weiter
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Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
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