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Neben der klassischen Insulinbehandlung können Diabetiker auch auf Produkte der Anti-Aging-Medizin zurückgreifen, um Folgeerkrankungen vorzubeugen und die Aufnahme von Blutzucker in die Zellen zu fördern. Alpha-Liponsäure verringert beispielsweise die gefürchteten Diabetes-Spätfolgen wie Nervenschäden, Schmerzen, Blindheit, Herzerkrankungen und verlangsamt den Alterungsprozess. Alpha-Liponsäure ist ein natürliches, vitaminähnliches Antioxidans, das beim Menschen z.B. in der Leber erzeugt wird. Mit zunehmendem Alter nimmt allerdings die körpereigene Produktion von Alpha-Liponsäure ab und man ist auf die Einnahme von Alpha-Liponsäure-haltiger Nahrung angewiesen. Dafür kommt allerdings nur rotes Fleisch in Frage.
Durch die Einnahme von Alpha-Liponsäure als Nahrungsergänzung können Diabetiker ihre Stoffwechselfunktionen verbessern. Alpha-Liponsäure verbessert die Aufnahme von Blutzucker in die Zellen, indem es die Protein-Zuckerbindung verlangsamt. Ein gefährlicher Anstieg des Blutzuckers kann so vermieden werden. Damit übernimmt es die gleiche Aufgabe wie Insulin und kann zu einem gewissen Teil als Insulinersatz funktionieren. Weiter haben zahlreiche andere Vitalstoffe wie B-Vitamine, die Vitamine C und E, Chrom, Magnesium, Potassium, Zink, sowie Coenzym Q10 und diverse Aminosäuren positive Einflüsse auf die Insulinproduktion und Glucosetoleranz gezeigt.
Diabetes Typ1
Diabetes Typ1 entsteht durch einen Mangel an Insulin. Um eine Normalisierung des Blutzuckers zu erreichen, müssen Patienten daher ein Leben lang Insulin spritzen und den Blutzucker kontrollieren.
Diabetes Typ2
Ausgangspunkt jeder Therapie sind Gewichtsreduktion und regelmäßige körperliche Bewegung. Falls mit diesen Maßnahmen keine Verbesserung des Allgemeinzustands erreicht werden kann, folgt eine medikamentöse Therapie. Medikamente sollen die Freisetzung von Insulin fördern oder die Körperzellen für Insulin empfindlicher machen. In vielen Fällen kann aber auch eine Insulintherapie notwendig werden.
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer |
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Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterin- werte – die bekannten Risiko- faktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt:
Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. (17. April 2004) weiter
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Bewegung beugt Brustkrebs vor Je mehr sich eine Frau bewegt – über die
gesamte Lebenszeit gerechnet –, desto seltener wird sie später an Brustkrebs
erkranken. Diese Schutzwirkung ist allerdings bei jüngeren Frauen noch nicht
erkennbar, sondern erst nach den Wechseljahren. ... weiter
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Impotente Raucher Hoher Blutdruck und Zigarettenqualm – eine
Kombination, die der sexuellen Lust den Atem raubt. Wie US-amerikanische ... weiter
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