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War Großmutters Kräutertee früher noch ein Synonym für Krankheit und Siechtum,
so hat die westliche Welt den Gesundheits- und Genussfaktor des warmen Getränks
heute längst wieder entdeckt. Ernährungsratgeber preisen den kalorienfreien
Trank als Diätunterstützung, Mediziner schwören auf die heilsame Wirkung von
grünem Tee. Was ist dran an den angeblichen Wunderkräften dieses Jahrhunderte
alten Getränks?
Von China in die Welt Schätzungen besagen,
dass auf der Welt jährlich mehr als siebenhundert Milliarden Tassen Tee
getrunken werden. Damit ist Tee neben Wasser das weltweit am häufigsten
konsumierte Getränk überhaupt. Der Legende nach soll ein chinesischer Kaiser im
Jahre 2737 v. Chr. den Tee erfunden haben. Aus Gründen der Hygiene wollte der
Monarch Wasser nur abgekocht zu sich nehmen und war von dem wunderbaren
Geschmack begeistert, als zufällig einige Blätter des nah wachsenden
Teestrauches in seine Tasse fielen. Powerstoffe im Tee Heute ist
es längst nicht mehr nur der Geschmack, den Teetrinker zu schätzen wissen.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Heißgetränk reichlich Fluor und
Kalium enthält, grüner und schwarzer Tee außerdem noch Vitamin B1 und B2. Die
Gerbstoffe der getrockneten Pflanzen bilden mit dem im Tee enthaltenen Tannin
ein ideales Mittel bei Magen- und Darmbeschwerden. Grüner Tee soll sich
besonders positiv auf Haut, Herz und Kreislauf auswirken. Japanische
Untersuchungen haben auch gezeigt, dass Grüner Tee einer Krebserkrankung
vorbeugen kann. In grünem und schwarzem Tee sind zahlreiche sogenannte
Antioxidantien enthalten. Zu diesen gesundheitsfördernden Stoffen gehören z.B.
Flavonoide und Theaflavine. Sie unterstützen die körpereigene Abwehr und wirken
sich positiv auf den Cholesterinspiegel im Blut aus. Daneben enthält Tee
besonders viel Fluor, das stärkt die Zähne und macht sie widerstandsfähiger
gegen Säuren und Bakterien.
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Wir essen mehr Joghurt |
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Jeder Deutsche isst im Jahr durchschnittlich fast 15 Kg Joghurt, das entspricht
60 Bechern à 250 g. ... weiter
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10 Psychotricks gegen Hunger |
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Es gibt keine Diät, die Spaß macht. Aber mit einigen kleinen Psychotricks kann
man Heißhungerattacken vermeiden und schlechte Ernährungsgewohnheiten loswerden.
Wussten Sie zum Beispiel, dass man bei klassischer Musik schneller satt wird als
bei heißen Rhythmen? ... weiter
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Vitamine konservieren |
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Noch nicht einmal 100 Jahre ist es her, da kannte man den elektrischen Kühlschrank noch nicht und war deshalb gezwungen, frisches Obst und Gemüse auf andere Art und Weise für den Winter zu konservieren. ... weiter
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