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Das Gehirn steuert unsere Körperfunktionen und seine Leistungsfähigkeit ist von den Nährstoffen abhängig, die wir ihm anbieten. Früher hat man angenommen, dass das Gehirn mit Eintritt ins Erwachsenenalter ausgewachsen ist. Inzwischen haben Wissenschaftler festgestellt, dass auch das „erwachsene“ Gehirn ständig neue Zellen bilden, deren chemische Zusammensetzung von den Nährstoffen abhängt, die wir zu uns nehmen. Seit der Steinzeit hat sich der Funktionsplan des menschlichen Gehirns nicht verändert, doch auf der anderen Seite ist der Fett- und Zuckeranteil in unserer Nahrung enorm gestiegen. Eine ungesunde Ernährung belastet nicht nur die allgemeine Gesundheit, indem sie Diabetes und Herz-Kreislaufkrankheiten begünstigt, sie beeinträchtigt auch die Funktion des Gehirns. In der folgenden Tabelle finden Sie einen knappen Überblick über gesundes „Brainfood“.
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Nährstoff
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Wirkung
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Nahrungsmittel
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| Omega-3-Fettsäuren
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• Schutz vor Entzündungen und Depressionen • Stärkung der Gehirnzellen
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Fisch (Heilbut, Sardinen, Hering, Thunfisch, Sardellen, Lachs), Leinsamen, grünes Blattgemüse (Spinat, Mangold, Grünkohl)
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| Zink, Selen
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• Schutz der Gehirnzellen vor freien Radikalen
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Haferflocken, Vollkornbrot, Kartoffeln, Getreide, Paranüsse, Eier
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| Vitamin C, E, A
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• Schutz der Gehirnzellen vor freien Radikalen
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Obst und Gemüse
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| Cholin
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• fördert die Gehirn- und Gedächtnisfunktion
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Eier, Erdnüsse, Weizenkeime, Fleisch, Fisch, Milch, Brokkoli, Kohl, Blumenkohl
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| Folsäure
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• schützt die Gefäße • fördert die Nervenfunktion
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Bierhefe, Weizenkeime, Nüsse, Fenchel, Rote Beete, Spinat, Brokkoli, Tomaten, Orangensaft
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| Vinpocentin
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• serhöht die Lernfähigkeit und die kognitive Leistungsfähigkeit, indem es die Sauerstoffnutzung und Blutzirkulation im Gehirn verbessert
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enthalten im Immergrün (Vinca minor)
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| Thiamin = Vitamin B1
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• schützt die Nervenzellen und verbessert die Blutzirkulation im Gehirn
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Schweinefleisch, Herz, Haferflocken, Vollkornbrot, Hefe, Hülsenfrüchte, Weizenkeimlinge, Leber, Niere, Nüsse, Milchpulver, Kartoffeln
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| Riboflavin = Vitamin B2
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• hilft bei der Bildung von Antikörpern und verbessert die Zellatmung
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Hefe, Innereien, Milch, Käse, Vollkornbrot, Getreide, Ei, Heringsrogen, Broccoli, Grünkohl, Petersilie, Spargel, Spinat, Pilze, Kartoffeln, Obst
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| CDP-Cholin
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• Es verbessert die Speicherfähigkeiten des Gedächtnisses und das Verhalten von älteren Versuchspersonen, die Gedächtnis- und Verhaltensstörungen aufgewiesen haben
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eine im Organismus natürlich vorkommende Substanz
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| DMAE
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• fördert Gedächtnis- und Lernleistungen • behandelt Hirnstörungen und Depressionen • steigert Intelligenz, Konzentration, Gedächtnis • verlängert die Lebensspanne • hilft bei hyperaktiven Kindern oder solchen mit Konzentrationsstörungen
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= Dimethylaminoethanol (Vorstufe von Acetylcholin), körpereigene Substanz
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| Gingko Biloba
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• wirkt als Antioxidans gegen Gedächtnisverlust • stärkt den Orientierungssinn
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gewonnen aus dem Fächerblattbaum
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| Acetyl-L-Carnitin
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• bewirkt die Erhaltung jugendlicher Zell-Energien • verbessert die Hirnleistung bei Alzheimer • verstärkt das Nervenwachstum in einzelnen Hirnregionen
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Carnitin ist eine körpereigene Aminosäure
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| Huperizin A
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• schützt die Nervenfasern vor freien Radikalen • verbessert die Gedächtnisleistung
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wird aus Bärlapptee gewonnen
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| Phosphatidylserin
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• zur Behandlung altersbedingter Gedächtnisstörungen • erhöht die Wachsamkeit, Motivation und das Interesses an der Umgebung • verbessert die Speicher- und Lernfähigkeit
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Hauptbestandteil der Zellwände im Gehirn
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| Co-Enzym Q 10
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• baut das "schlechte" LDL-Cholesterin ab • erhöht das Energieangebot im Körper und die Lebenserwartung • reduziert Herzerkrankungen und stärkt das Immunsystem
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Mikronährstoff und Antioxidans
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| Inositol 6 Phosphat
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• regt die Bildung von Hormonen und Proteinen an • wirkt antidepressiv und erhöht die Denkleistungen
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Signalüberträgerstoff in den Zellen
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| Bioperin
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• verbessert die Aufnahme von Vitaminen und die Wirkung von Medikamenten
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ein Extrakt aus schwarzem Pfeffer, enthält Piperin
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10 Psychotricks gegen Hunger |
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