|
|
 |
 |
Schlaf – ein Jungbrunnen für Körper und Geist |
 |
 |
 |
Schlaf gibt dem Körper neue Lebensenergie, Vitalität und Ausgeglichenheit. Wer qualitativ und quantitativ nicht genügend davon bekommt, fühlt sich zerschlagen, müde und lustlos. Auf Dauer lässt uns ein permanenter Schlafmangel müde und alt aussehen und kann ernsthafte Erkrankungen verursachen. Auslöser für Schlafmangel: beruflicher und privater Stress, zu schweres, fettiges Essen, mangelnde Bewegung und zuviel Alkohol und Nikotin. Dabei ist ein gesunder Schlaf lebenswichtig. |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
Nicht umsonst verschlafen wir ein Drittel unseres Lebens. Denn während wir uns im Tiefschlaf befinden, nutzt der Körper die Ruhephase zur Regeneration des gesamten Organismus. Gewebeschäden werden repariert, Heilungsprozesse schreiten voran, Organe und Zellen werden mit neuen Brennstoffen versorgt und alte Zellen werden durch neue ersetzt. Das macht sich vor allem an unserer Haut bemerkbar: Nach einem erholsamen Schlaf fühlt sich unsere Haut rosig und glatt an und strahlt jugendliche Frische aus. Ursache: Während wir schlafen, werden die Feuchtigkeitsdepots unter der Haut wieder aufgefüllt.
|
 |
 |
 |
Hormonproduktion im Schlaf Während wir schlafen, zirkulieren Hormone im Blut, die einen ruhigen Schlaf
regulieren sollen. So wird bereits vor der Schlafphase das Hormon Melatonin ausgeschüttet, das uns müde macht
und für viele positive Effekte im Körper sorgt: Es fördert die
Gedächtnisleistung, soll lebensverlängernd wirken und verbessert das
Immunsystem. Während des Schlafs produziert der Körper auch verstärkt Wachstumshormone, die den Ausbau von
Muskeln, Knorpeln und Knochen fördern und gleichzeitig Fett abbauen.
Wachstumshormone werden in der Tiefschlafphase ausgeschüttet – also vermehrt
zwischen 23 und 3 Uhr nachts. In den frühen Morgenstunden stellt der Körper sich
bereits auf das Aufwachen ein – durch die Produktion des Stresshormons Cortisol
kommen die Träume in den Schlaf. |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
Raucher haben achtfach geringere Lebenserwartung |
 |
Bereits vor knapp
zehn Jahren wurde am Institut für Suchtforschung der Universität Zürich die
Auswirkung von Zigarettenkonsum auf die Lebenserwartung von 1668 Männern und
Frauen untersucht. Die Ergebnisse verblüfften jedoch immer ... weiter
|
 |
 |
 |
 |
Deutsche wollen nicht steinalt werden |
 |
85 Jahre und nicht älter - die Deutschen haben sich entschieden. Mehr Jahre auf dem Buckel möchten sie nicht
haben. Lediglich 14 Prozent ... weiter
|
 |
 |
 |
 |
Amerikaner entdecken „Unsterblichkeits-Enzym“ |
 |
Zellbiologen des Medical Centers in Dallas, USA, haben ein Enzym entdeckt, das den
Alterungsprozess stoppen kann: die Telomerase. Der Mensch altert und stirbt,
weil sich die menschlichen Zellen nicht unbegrenzt ... weiter
|
 |
 |
|
|
|