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Anti-Aging ist Präventiv-Medizin |
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Die Anti-Aging Medizin wird häufig nur als Lifestyle-Medizin angesehen, die als Wunderwaffe gegen Falten eingesetzt wird und durch Hormon-Cocktails für ewige Jugend sorgen soll. In erster Linie bedeutet Anti-Aging jedoch die Gesunderhaltung des Körpers und damit die Verlangsamung von Alterungs-, Verschleiß- und Abbauprozessen. Typische Alterserscheinungen sind vielfältig und können bereits ab Mitte 30 auftreten: Graue Haare, Falten und Cellulite sind zwar ärgerlich, aber noch die harmlosesten. Zusätzlich können Immunschwächen, Depressionen, Libido- und Potenzstörungen oder Krankheiten wie Arthrose, Diabetes oder Gedächtnisstörungen auftreten. Hier kann die Anti-Aging Medizin – rechtzeitig angewandt – zum einen als Präventiv-Medizin vielen Erkrankungen vorbeugen, zur Gesundheitsvorsorge beitragen, aber auch bereits bestehende Erkrankungen lindern oder therapieren. |
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Keine Hormone aus dem Ausland oder Internet |
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Neuester Trend: USA-Reisende haben keine Souvenirs sondern die "ewige Jugend" im Urlaubsgepäck. Denn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten können zahlreiche Hormonpräparate ganz unkompliziert in Drugstores oder Tankstellen erworben werden. Wer sich keine Reise leisten kann, hat jetzt auch im Internet immer mehr Möglichkeiten, die in Deutschland rezeptpflichtigen Produkte zu beziehen. Doch Vorsicht: Hormone sollten nicht ohne ärztliche Voruntersuchung und regelmäßige Kontrollen eingenommen werden weiter |
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War Großmutters Kräutertee früher noch ein Synonym für Krankheit und Siechtum, so hat die westliche Welt den Gesundheits- und Genussfaktor des warmen Getränks heute längst wieder entdeckt. Ernährungsratgeber preisen den kalorienfreien Trank als Diätunterstützung, Mediziner schwören auf die heilsame Wirkung von grünem Tee. Was ist dran an den angeblichen Wunderkräften dieses Jahrhunderte alten Getränks? weiter
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10 Psychotricks gegen Hunger |
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Es gibt keine Diät, die Spaß macht. Aber mit einigen kleinen Psychotricks kann
man Heißhungerattacken vermeiden und schlechte Ernährungs-gewohnheiten
loswerden. Wussten Sie zum Beispiel, dass man bei klassischer Musik schneller
satt wird als bei heißen Rhythmen? ... weiter
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Kreislaufrisiken fördern Alzheimer
Zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterinwerte – die bekannten Risikofaktoren für Herz und Kreislauf – gefährden das Hirn gleich doppelt: Zum einen erhöhen sich die Risiken für einen plötzlichen Hirnschlag. Zum anderen fördern sie aber auch den schleichenden Abbau von Hirnsubstanz bei der Alzheimer-Krankheit. ... weiter
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Vitamine konservieren |
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Noch nicht einmal 100 Jahre ist es her, da kannte man den elektrischen Kühlschrank noch nicht und war deshalb gezwungen, frisches Obst ... weiter |
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